| Zielgruppe | Ärzte, Medizinische/Pflegerische/Soziale Fachberufe, Pflegehelfer:innen/Betreuungskräfte | ||
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| Kurstitel | Umgang mit Todeswünschen | ||
| Kursuntertitel | Zweitägige Kompetenz- und Kommunikationsschulung | ||
| Kursnummer | 26 V-16 M1 | ||
| Datum |
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| Veranstaltungsort |
Klinik für Palliativmedizin Christophorus Akademie Elisabeth-Stoeber-Straße 60 81377 München Anfahrt |
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| Anprechpartner:in |
Frau Petra Wilbiller
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| Anmeldung |
16.03.2026 |
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| Teilnahmegebühr | 580 € |
| Kursbescheibung | Menschen äußern auch in palliativer Begleitung den Wunsch, ihr Leben (und Leiden) möge durch einen schnell herbeigeführten Tod zu einem vorzeitigen Ende kommen. Sie reden von Nicht-mehr-Können und Nicht-mehr-Weiterleben-Wollen oder bitten um ein Medikament oder eine „Spritze“, damit es endlich vorbei sei…! Solche Äußerungen sind für die Versorger:innen irritierend und lösen viele Fragen aus. |
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| Inhalte | Die S 3-Leitlinie „Palliativmedizin bei Menschen mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung“ von 2020 widmet sich dem Phänomen der Todeswünsche ausführlich. Der kontinuierlichen Kommunikation mit den Patienten:innen kommt dabei eine zentrale Funktion zu. Gekonnte Kommunikation über ein schwieriges Thema braucht umfangreiches theoretisches Wissen und vor allem Training. |
| Methoden | Präsenzseminar |
| Kursleitung | PD Dr. phil. Elisabeth Jentschke, Ricarda Scheiner M.Sc., Prof. Dr. med. Claudia Bausewein, Hermann Reigber und Kolleg:innen |
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| Voraussetzungen | Abschluss einer Basisqualifikation in Palliative Care/Palliativmedizin |
| Zertifizierungstyp |
| Veranstalter |
Christophorus Akademie für Palliativmedizin, Palliativpflege und Hospizarbeit
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