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Dienstag

25

Oktober

Palliativ- und Hospizkultur (vor-) leben - was brauchen Auszubildende von uns?

Eine sog. „innere Haltung“ zu einem bestimmten Thema, einer Lebens- oder Sterbephilosophie, zu haben ist fundamental: für die eigene Identität, Orientierung und zum Selbstverständnis (persönlich oder institutionell).
Kann man Haltung lernen? Kann man Haltung lehren?
Was bedeutet das im Speziellen für die Weitergabe der Grundgedanken der Hospiz- und Palliativbewegung an Auszubildende in der Pflege?

Unter dem Motto „Kein Weg ist zu lang mit einem Freund an deiner Seite“ wollen wir uns den Themen „Sterben, Tod und Trauer“ in der Praxisanleitung nähern.
Wie können Auszubildende in Pflegeberufen in der Konfrontation mit existentiell berührenden Erlebnissen gut begleitet werden, wie kann eine gute Balance zwischen einem Sich-berühren-lassen und professioneller Distanz gefunden werden?

In dieser Fortbildung stehen die Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle als Praxisanleiter*in und den Bedürfnissen des Auszubildenden in Bezug auf dieses Themenfeld im Mittelpunkt.

Auf einen Blick

ZielgruppeMedizinische/Pflegerische/Soziale Fachberufe
KurstitelPalliativ- und Hospizkultur (vor-) leben - was brauchen Auszubildende von uns?
KursuntertitelVertiefungstage für Praxisanleiter*innen
KursnummerP24822
Datum
  • 25.10.2022
  • 09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Caritashaus
Auf dem Kreuz 41
86152 Augsburg
Anfahrt
Ansprechpartner

Frau Christine Fricke

E-Mailc.fricke@caritas-augsburg.de
Anmeldung 15.09.2022
Teilnahmegebühr 280,00 € inklusive Kursunterlagen, Mittagessen und Tagungsgetränke

Vertiefungstage für Praxisanleiter*innen

KursbescheibungEine sog. „innere Haltung“ zu einem bestimmten Thema, einer Lebens- oder Sterbephilosophie, zu haben ist fundamental: für die eigene Identität, Orientierung und zum Selbstverständnis (persönlich oder institutionell).
Kann man Haltung lernen? Kann man Haltung lehren?
Was bedeutet das im Speziellen für die Weitergabe der Grundgedanken der Hospiz- und Palliativbewegung an Auszubildende in der Pflege?

Unter dem Motto „Kein Weg ist zu lang mit einem Freund an deiner Seite“ wollen wir uns den Themen „Sterben, Tod und Trauer“ in der Praxisanleitung nähern.
Wie können Auszubildende in Pflegeberufen in der Konfrontation mit existentiell berührenden Erlebnissen gut begleitet werden, wie kann eine gute Balance zwischen einem Sich-berühren-lassen und professioneller Distanz gefunden werden?

In dieser Fortbildung stehen die Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle als Praxisanleiter*in und den Bedürfnissen des Auszubildenden in Bezug auf dieses Themenfeld im Mittelpunkt.
Inhalte• Reflexion der eigenen Haltung zu Sterben, Tod und Trauer
• Vom „ich“ zum „du“
• Kommunikation: die hospizliche Sprache
• Ethische Aspekte in der Pflege(ausbildung)
• Vernetzungsarbeit in der Ausbildung
• Umgang mit „Trauer“ in der Einrichtung: der Auszubildende lernt Angebote und Rituale kennen und verstehen
• Zeit investieren um Zeit zu haben
MethodenEs erwartet Sie ein Mix aus Methoden der modernen Erwachsenenbildung
ThemenzuordnungEthik und Recht, Hospiz, Kommunikation/Beratung/Supervision, palliativmedizinische und-pflegerische Symptomlinderung, psychosoziale Angebote, Spiritualität, Symptomlinderung, Trauer

Kursleitung und Informationen

Kursleitung Christine Neukäufer; MSc Palliative Care, PC-Fachkraft, Pain Nurse, Trauerbegleiterin, Leitende Koordinatorin im St. Afra Hospiz, Pflegerische Leitung im Palliativteam Wittelsbacher Land
Voraussetzungenabgeschlossene Ausbildung zur Praxisanleiter*in
ZertifizierungstypTeilnahmebescheinigung des Veranstalters
Teilnehmerzahlmax. 20

Veranstalter und Kooperationspartner

Veranstalter

Caritasverband der Diözese Augsburg e.V.