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Franz Beschenar Treuhandstiftung

Die Franz Beschenar Treuhandstiftung wurde am 26. Januar 2018 als eigenständige Treuhandstiftung der Augsburger Hospiz- und Palliativstiftung errichtet. Sie will insbesondere die Lebensqualität unheilbar kranker Menschen und ihrer Zugehörigen durch individuelle Unterstützung fördern.

Welche Ziele verfolgt die Förderstiftung?

Alexandra Zink, geb. Beschenar, hat die Stiftung errichtet. Sie trägt den Namen des verstorbenen Vaters der Stifterin:

"Mein Vater ist mein großes Vorbild. Er hat mir mit seinem Abschied von dieser Erde die Erkenntnis und die Erfahrung vermacht, dass bedingungslose Liebe möglich ist und dass man den Tagen mehr Leben geben kann, auch wenn man dem Leben nicht mehr Tage geben kann. Plötzlich werden kleine Dinge ganz groß und dann ist es selbstverständlich, im Moment zu leben."

Die Stifterin Alexandra Zink hat bei der Begleitung ihres Vaters erlebt, wie viel Positives die Palliativversorgung bewegen kann. Deshalb hat sie den Zweck der Treuhandstiftung ausdrücklich in Übereinstimmung mit der Satzung der Augsburger Hospiz- und Palliativstiftung bestimmt. Die Stiftung soll schwerstkranken Menschen, Sterbenden und deren Angehörigen helfen und die Vernetzung stationärer und ambulanter hospizlicher und palliativer Versorgungsstrukturen in der Region fördern.

Die Stiftung will insbesondere die Lebensqualität unheilbar erkrankter Menschen und ihrer Zugehörigen durch individuelle Unterstützung fördern. Dazu zählen z.B.:

  • die Erfüllung kleinerer und größerer individueller Wünsche, um damit schöne Momente zu ermöglichen, egal wie fern diese durch die Krankheit oder finanzielle Situation auch erscheinen mögen.
  • die Unterstützung von Erkrankten und deren Familien bei der organisatorischen und finanziellen Realisierung von Reise- und Ausflugswünschen sowie anderen umsetzbaren Träumen.
  • den Verleih von Hilfsmitteln für eine verbesserte Mobilität. Bei Stiftungsgründung standen dafür bereits eine Taxi-Rikscha und ein Geländerollstuhl zur Verfügung, z.B. für Ausflüge ins Grüne oder an den Strand.

Am 24. Dezember 2018 konnte die Stiftung bereits zum ersten Mal einen Wunsch erfüllen: ein feines Weihnachtsmenü für eine schwerstkranke, alleinlebende und mittellose Frau.

Die Stifterin: "Es ist eine wunderschöne Erfahrung für mich, zu sehen, dass man weder reich noch berühmt sein muss, um etwas zu können."

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